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Bewegung derLuft, welche d e aste, u ^Bewegum der Erde eigf»
Oberhand. Es hat dieselbe ihre
die dieses befördern, und. zu eurer natürlichen
Fylge machen. ' _. -«».«-auna.
^ Die oberste Lust ist in starker Bb 8 ^Die Dünste in derselben, dre m gR°?.
.strälichterWolken 'und weißer Rei-sen tn der Luft warnemen, sind Zeugen da-bvn. Indem aber diese zusammen getriebenwerden, müssen sie, wegen ihrer zunemendenSchwere, sinken; und die Bewegung derLust; das ist der Wind; gehet bis zuuns ssort herrmter. Ja, er wird so viel starker,ie naher er zu uns herabstciget: und diskontenicht anders sein; weil Dünste in Menge, ei-ne durch Stralen der Sonne zu^ Erschütte-rungen ausgedenete Lust, und ein öfteres An-prallen, diese Würkungen vervielfältiget.
Aber eben dieses ist auch fast die ganzeDauer, auch der heftigsten Winde. e Dieivsit, welche sie zubringen, von der oberstenGegend bis auf den Erdbal herabzusinken,bringen sie auch zu, die Dünste mit herunter,und aus der erhabenen Gegend des Lustkrei-ses zugleich ihre Dünste zu nemen. Verlas-senste diese; so mangelt in ihr der stärkste Be-wegungsgrund auscrordentlicher Umtriebe.Auf der Erdflache entledigt sich unser Dunst-kreis , durch Regen, Schnee und Hagel, des-jenigen, welches er enthielte: und so folgetB z alma-