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turkundiger, sondern auch besonders die Schif-^I'^chdleseVorfälle achtsamer, und be-«AM dm Anfang, Richtung, Dauer undM eines ieden Sturmes mit gehori-lch bin gewis, man wurde dieL'?assmheit dieser außerordentlichen Lust-, gwenheit, so gewaltsam und unordentlich^.^'!e auch zu sein scheinet, einsehen, und nachgewissen Regeln beurteilen können.
„„ 3ch rede hier von anhaltenden und fast al-gemeinen Windsbräuten, die viele Landerdurchstreichen, und von den plözlich entstehen-den Lufterregungen dieses oder ienes Ortes sät-mm zu unterscheiden sind. Ich kan mich al-so zuversichtlich vorbehalten, von diesen leztemunten besonders zu handeln.
Nun ist nichts leichter, als das eine solchelangsam annähende Naturbegebenheit durchverschiedene Anzeigen vorhergesehen werdenkönne. Vrrgil hat im ersten Buche vom
5;;S aue ' Zsr bis zum 4 össten Verse,eine Menge solcher, teils leichtbegreiflicher,teilsweuhergeholter ^ Vorbedeutungen gesamlet,vavon uns kürzlich einige anzufüren und zu er-läutern vergönnet sein wird. Erstlich saat er,das betm Aufsteigen der Winde das Meeranschwelle und in Bewegung gerate:
Continuo, ventis (urgentibus, aut fretaponti
incipiunt agitata tumescere - -
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