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«E&- Dieses Gefieder ist mit einerö herä»n^?^ezi^ers geplaget, das sichar!nafs mben Dunsten unter dessen Fe-
Um dränget, und ihm naher auf die Hautdiesen zu stemm, sucht es dergler-c.)en Bewegungen hervor, und den Sand,W ein Mittel solches zu vertreiben, anzu-wenden.
^Indessen, da dergleichen alles seinen gutenGrund hat, so kan es nach seiner Masse zur
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rinnen zu beurteilen, von denen Vwgn zage.
d^Iec noÄnrns quidem carpentes yenls
pueli«
nelciuere lriemem; reüa cutn ardenteviderent
scintillare oleum , & putres concrelce-re fungos.
Denn es ist ganz natürlich, das, wenn die
Lust, durch almaliges Herabsinken der obern
Feuchtigkeit, merkliche Nasse empfanget, der
Docht der Lampen davon angefeuchtet wird,und hkso **
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Ast und abgesondert werden; welches dasGnistern im Brennen verursachet. Weilauch die Alten ihre Lampendochte aus dem dür-ren Marke der Binsen machten, so geschahees aus eben dieser Ursache, das das Wasseraus der Lust sich in dieses schwammigte We-sen