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Monatliche Beiträge zur Naturkunde / J. D. Denso
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31
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«E&- Dieses Gefieder ist mit einerö herä»n^?^ezi^ers geplaget, das sichar!nafs mben Dunsten unter dessen Fe-

Um dränget, und ihm naher auf die Hautdiesen zu stemm, sucht es dergler-c.)en Bewegungen hervor, und den Sand,W ein Mittel solches zu vertreiben, anzu-wenden.

^Indessen, da dergleichen alles seinen gutenGrund hat, so kan es nach seiner Masse zur

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rinnen zu beurteilen, von denen Vwgn zage.

d^Iec noÄnrns quidem carpentes yenls

pueli«

nelciuere lriemem; reüa cutn ardenteviderent

scintillare oleum , & putres concrelce-re fungos.

Denn es ist ganz natürlich, das, wenn die

Lust, durch almaliges Herabsinken der obern

Feuchtigkeit, merkliche Nasse empfanget, der

Docht der Lampen davon angefeuchtet wird,und hkso **

, -... wv.vwt viniu lutyy^jpums-

Ast und abgesondert werden; welches dasGnistern im Brennen verursachet. Weilauch die Alten ihre Lampendochte aus dem dür-ren Marke der Binsen machten, so geschahees aus eben dieser Ursache, das das Wasseraus der Lust sich in dieses schwammigte We-sen