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Monatliche Beiträge zur Naturkunde / J. D. Denso
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fert jog e , und mit solchem sich, bei ohnedemgeschwächtem Brande des Lichtes, das irdi-sche des Ochles vereinigte, und also dieseDochts sich zusammen zogen, hart und un-brauchbar wurden.

Ich habe geglaubt, durch Anfürung derGedanken eines so hochberümten Mannes ausdem Altertume, dem geerten Leser ein Ver-gnügen zu machen. Ja, ich schmeichele mir,das solches nicht ohne allem Nuzen sein werde.Einmal sehen wir, wie aufmerksam die Altenauf die Vorfalle der Natur gewesen sind, undsich, bei ihren kümmerlichen Umranden in derNatmlere, an alle mögliche Hülfsmittel ge-halten haben. Zweitens bemerken wir, wieviele Vorzüge unsre Zeiten vor ienen Altenhaben, die ohne den Beistand so vieler Erfin-dungen, die die Wissenschaft unserer Tagebereichern, der Natur nachspüren musten.

Dieses bringet mich ohne Zwang auf dieBetrachtung vorn Nuzen und Erfindung derWetterglaser. Ich wil mich hier nicht inden Streit einlassen, ob Cornelius- Dreb-bei von Alkmar, oder Robert Fludd derErfinder sei, oder, ob es dieser, wie er selbstvorgiebt, aus einem alten Buche gelesen ha-be, oder ob Toricelli die Ere allein chabensolle: auch werde ich hier, um Weitläufig-keit zu vermeiden, nicht die verschiedene Ar-ten derselben, durch deren Verfertigung die-ser oder iener sich einen Namen gemacht hat,

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