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Veranstaltung; überleget hat; werde insWerk richten können. Sonst nennen die Fi-scher diese seichte Fläche das Schar, und. derGrund desselben, unterscheidet sich merklichvon dem Grunde auf der Tiefe. DieserGrund aber ist, wo die See seichte ist, man-mgerlei. Bald ist derselbe mit Seegrase,Seemoose und sonderlich mit einer Art knotig-ten Seerore bewachsen, welches man langenSchwände!, mit einem so viel eigentlicherenNamen, nennet; weil es bis zu einer Langevon vier Klaftern in die Höhe erwachset.Bald ist der Grtind ziemlich mit Steinen be-säet; bald ist er blos sandigt und bald mo-dericht: in allen diesen Beschaffenheiten kommter den nahgelegenen Feldern gleich, rmd giebtdadurch einen neuen Beweis, das der Seeeinen Teil derselben an sich gerissen und un-ter sich gebracht habe. Nächst dem Lande zei-get das Ufer fast allenthalben eine Menge brei-ten und runden Rores, wie auch eine MengeBinsen , darin sich Fische und Krebse aufhal-ten und fangen lassen. Ueber dem Scharaber in der T iefe sol sich , nach Erkundigungder. Fischer nichts als ein Mergel antreffenlassen. Ich werde, in der Folge, darthun,das derselbe mit einem ziemlichen Masse Kalk-erde vermisclt sei, und eben daraus verschie-dene merkwürdige Eigenschaften dieser Seeherleiten.
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