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nere Stint, Rapcn, Gesen, Neunaugen Pi?-körnern, Stechlinge, und vielleicht noch an^dere Arten mehr. Man kan leichtlich gedeihkcn, was vor Nuzen und Bequemlichkeit dieStad Stargard von dieser so nahen und soreichen Fischerei habe; und es vergehetkeine Woche, in welcher die Fischer uns nichtmit Maddüischen Fischen versehen sollen. ,
Ich halte es vor billig,nunmehr auch von derLeichzeit dieser Fische etwas weniges anzn-füren. Aber in was vor ein unausgcbauetesFeld wage ich mich? die Naturlerer sindentweder zu nachlässig oder zu stolz gewesen,dergleichen Kleinigkeiten ihrer Untersuchungzu würdigen. Hat die Haushaltungskunstnicht Grund sich über solche Misgünst zubeschweren, die ihr mit keinen nüzlichen An-merkungen zu statten kam ?
Dieses ist es, was ich davon habe in Erfa^rung bringen können. Die Muräne leicht vorWeinachten. Der Blei um Pfingsten.Der Hecht um Marien Verkündigung. DerWels um Pfingsten. Der Karpe um Jo-hanns. Weisse Barsche und Kaulbarscheum die Pfingstzeit: die schwarzen beider Ar-ten vor Marien. Der Schlei und die Ka-rausche um die Zeit, wenn der Weizen blü-het. Die Plöze auf Walpurgis. DieGüste und der Roddo vor Pfingsten. DerUkelei vor der Ernte. Der Stint auf Ma-