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rien. Der Gründling zwischen der Rogken-Und Gerstenerute. Die Quappe auf Licht-messen. Der Ahl auf Iohannis. Das .Pizkorn auf Marien. Die Gest zu ebender Zeit.
Die nähere Untersuchung der Leichzeit derFische würde gewis in der Hauswirtschaft-kunst von unbeschreiblichen Nuzen sein. Einsorgfältiger Hauswirt und Eigentümer vonFischereien würde es iezt verhüten können, dasnicht die Fische durch unzeitiges fischen zurLeich^it in ihrer Vermirrufig gestöret werden.
Er könte ferner obacht haben, das die räu-berische Schar der Hechte nicht gar zu sehruberhand nemen könne; wenn er ihr zur Leich-zeit fleissig auflauren liesse. Man würdeauch hiedurch , wie ich sicher vermute, aufgewisse beobachtung geraten, dadurch manvielen Krankheiten und Verderbnissen derFische steuren und abhelfen könte.
Ausser diesen weichen Fischen 1 finden sichhiesclbst auch kürstensckalichte (cruikgceL)Thiere. Ich weis aber keine andere, alsKrebse anzugeben , und diese finden sich dazunicht gar zu häufig; oder es ist vielleicht nicktfinsäme Gelegenheit, wiesle sich hieselbst ernä-hrn, oder gefangen werden können.
' Eine viel grössere Menge aber von Stein-hmschalichten (rettsces) Thieren ist hie-
selbst