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h zende Wasser ein dem Brüllen gleiches Ge-töne erreget. Sobald man auf die iezt erza-p lende Vorfallenheiten acht Fat, wird man an, meinen angenommenen Sazen nicht zweifeln.
K Wenn die Luft sonst ganz stille ist, finden sicht hier und dort Wirbel auf der See, das man
■f das Waffer in einer weiten kräuselnden Be-
j wegung heftig umher treiben stehen dieses
f wäre unbegreiflich, wenn man nicht die Ur-
i fache in einem ungleichen Boden sezete, wo
- das Wasser, durch starke Falle und durch
' starkes Entgegenprallen einer Schwere gegen
t die andre, dergleichen heftige Bewegung ver-
- ursachet und leidet. Eben so gehet bei stiller
t äusseren Luft die Trift über die See. Die-
ses ist eine Walzenförmige Bewegung einesTeils des Wassers, von einer Seite der
, See zur andern, derienigen Bewegung gleich,. ' dadurch man ein grosses Schifsthau herum{ windet. Man glaubet insgemein, das bald■ f auf diese Bewegung Wind entstehen werde:\ entweder, weil die stille Witterung schon so\ lange gedauret hat, das man natürlicher Weise
- eine Aenderung vermuten mus; oder weil die
[ JRnete Gange der See mü der obern Luft einige
\ Gemeinschaft haben. Recht! wird man fa-
- 8en, also ist kein unterirdischer Wind hie-
! selbst bewiesen. Ja mich beucht, derselbe
b>erde durch dasjenige genugsam bewiesenl werden, was ich gleich iezo anfüren will.