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Äugen; so kan man, glaube ich, nicht in Ab-rede sein, das der Geschmak an dem natürlich-schönen verekelt worden sei.
Eden eine solche natürliche Künstelei erstrek-te sich', in vorigen Zeiten, auf alle Vorstellun-gen, die die Baukunst angiengen. Man verliesdie Spuren des Schonen, die sich auf dieEintracht des Ganzen,, auf das Verhältnisund ungezwungene Aenlichkeit der Teile grün-deten,^ und suchte durch fremde/unnötige,uicht übereinstimmende Zierraten', das Augetzl eben der Zeit zu füllen, da der Verstandübertäubet wurde. -Ich glaube nicht, das man hieraus folgernkönne, ich wvlte der Malerei aller ihrer Zie-. raten, aller ihrer Ausschmükkung; ich meineder Erdichtung berauben. Nichts wenigerals dies. Aber das mus mir frei stehen, dasich hier die augenscheinlichste Warschemlich-keit zur Richten» neme. Ich will meine Ge-danken in einige untergeordnete Reguln ein-schränken. was in der Natur jchlech--terdinAswiederjprechend ist , kan in der^lalerkunst niemals eine andere , als fe#verhafte Vorstellung machen. Ich er-achte, das dieses so wol bei Schöpfung einesneuen Bildes, als bei Zusammensezung einesMchen aus verschiedenen andern, geschehe.
Eure Hochehrwnrden lassen mich hie-fn geneigtlich ein und anderes Beispiel an-fingen. Ich finde ein ganzes Reich solcher~ 2 Schv-
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