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ben entweder die Auswahl des recht gelben frei,oder man kan sich durch Vermischung verschie«dener Arten helfen. ,
Doch izt komme ich auf das Eisen des Go^lenberges- Auch hiervon fanden wir bald dieSpur. Ich will nicht noch einmal anführen,was wir mit Rechte aus der Ocher schließenkönten, sondern wir fanden ausser derselbenauch häufig Eisenmulm, sonderlich in der Mistdes Dorfes Maskow. Bei ferneren! Nach'suchen ergab sichs deutlich, daß in vorigen Zei'ten hieselbst Eisen gewonnen sei. Wir faß'den in der Tiefe zur rechten Hand einen klehnen aus vielen Quellen ohne Zweifel mit Kurißund Fleisse zusammengeketteten Bach, und Bdemselben die noch ziemlich kenntliche Uibe»bleibst! eines Mühlenteiches und Dammes,welches uns anzeigte, daß daselbst eine Mü^gestanden sei. N ichts war nächst diesem deut'sicher, als durch den Augenschein überführtzu werden, hier habe auch ein Hammer stehe"niüssen: desgleichen wurden wir von einersl"'Vern Stelle überzeugt, daß sich daselbstPochwerk befunden habe. Es war ein gera"'mer Plaz, woselbst die Schlakken auf diede gestürzt waren, und in grosser Menge ^lagen: so, daß der grösseste Zweifler nicht W?ger zugestehen hätte umhin können, daß Pjselbst ehedem Eisen geschmolzen sei- Ich wLalle mögliche Erkundigung angestellet, um?erfaren, wann und warum das Eisenwerk ^