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chm soll. Ob ich aber gleich die eine brauneMerklichgrösscr als andre finde, so ist doch dieZweite unter die klcinefte zu rechnen. Der Un-terscheid ihrer Grösse untereinander ist indessennicht gar beträchtlich. Der ganze körperlicheInhalt derselben gegen eine ordentliche Men-schenlaus dünket mich, wie eins gegen fünfzig:Dis mag doch wol eine Berechnung zu demVerhältnisse zwischen der Grösse eines Men-schen unv Walfisches abgeben? doch die Lauseines Schafes und einer Gans übersteiget eineMenschenlaus sehr an Grösse.
Der Bau unsers Ungeziefers giebt die Aen-lichkeit mir den übrigen Arten der Lause zu er«kennen, und so bald man sie sieht, wird man,sie zu ihrem Geschlechte zu zälen, bewogen.Die besonderen Abweichungen haben, ihrenGrund in der ihr bestimten Lebensart, wel-che« die Beschaffenheit jeder Teile klärlich zei-gen wird. Das ganze Thier bestchet, vonoben besehen, aus sieben sattsam tiefen Ein-schnitten, welche sich auch unten einwärts aus-gehöhlt zeigen. Zwei dieser Einschnitte ma-chen das ganze des Kopfes aus, zwei gehörenrum Steisse. Noch sind viere übrig, davondie zwei nächst beim Kopfe sizzende noch ein-mal so breit und bikke, als die zwei hmtemfind. Wer diese vier Mittelgelenke gehet einenicht sehr merkliche Erhöhung, als ein Rük-grad, welcher sich aber von dem übrigen Leibedurch keine eigne Farbe unterscheidet.
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