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merkt haben. Des bekanken K. F.pauliniTraetat von ihm,unter der seltsamen Aufschrist:snZuilla caensrum Kelena hat ihn nicht ausallem Verdacht retten können.
Ich habe izt, durch die Freigebigkeit mei-nes geehrteli Freundes, Herrn I.H. Ldlers,vornemen Apothekers in Lübek, Gelegenheit,die Laus und Plage des allergrössesten vhn-schuppichten Fisches, des Walfisches vorstelligmachen zu können, da mir dieser menschen-'fteunvliche Naturliebhaber einige derselben zusenden die Geneigtheit gehabt hat. Ich willdieses seltene, aber gewis künstlich gebildete Un-geziefer mit möglichster Genauigkeit beschreiben«Diese
Walfischlaus,
zuvörderst nach ihrer Grösse betrachtet, ist,den Kopf und Stsis mitgerechnet, genausechs Linien eines pariser Zolles lang. Dereigentlich dikke Körper derselben, beträgt wenigüber dreier und die Breite; die obere Fusge-lenke ausgenommen, macht nicht viel übetzweie aus, und daher stehet man sie, beim er-sten Anblikke als ein länglichtes Vierek an. .
Die Farbe ist an den meisten weisgelblMdoch finden sich ein Par braune darunter. Zwweis nicht, ob dis die eigentliche Farbe ist, undder Weingeist bei den andern die braune Fak'be ausgezogen hat; oder ob diese braune Far-be eine Anzeige ihres verschiedenen Alters wa-chen«