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gen habe. Würde diesen Vorschriften genaunach gelebt, so dürsten, in dem bemerktenFelde, die Uibersezzungen bald seltsamer wer-den. Doch nein, sagen Sie, die Verlegerwerden sich daran gewis nicht kehren , sie be-rechnen; ohnbekümmert um der Gelerten Gut-achten, ihreIosten und ihren Gewinn, undbringen eine iede Sache, woraus sie Vorteilhoffen , ans Licht und zur Messe. Gut, mitdiesen Herren habe ich gar nicht zu thun, aberich habe, bei meinen gutgemeinten Erinnerun-gen die gedoppelte Absicht: teils nach wahrerEhre ringende Gelerte von einer Arbeit' abm-schrekken, welche am Ende nur mittelmässigrümlich sein kan: teils die Achtung der geler-ken Welk für diese fremde uns, und insge-mein verstellt, überbrachte Dinge ein wenig zuverringern. Ach achte die Verdienste einesgewissen berümten Mannes, in der Natur«kunst so wol als der Wirtschaft, ungeweinhoch, allein er neme mirs nicht übel, wannich ihn bedaure,^ daß er nun, ich weis nichtaus welchen Gründen, fremde Gedanken stakseiner eignen liefert: Gedanken, bei deren Lie-ferung es hier und dort nicht ohne Unrichtig,keit abzugehen scheinet. Ware es nicht weitbesser, man übersezke solche Sachen entwedergar nicht, oder man brächte nur das allerwe-sentlichste Auszugsweise ins Deutsche? ZumBeispiele, an neuen Krankheiten sind folgen-de geheilet: Beim Akkerbaue hat man die