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[Band 1.]
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Die Geschichte

gegriffen. Herr Reiz vertheidigte sich dagegen be-scheidenllich in der Vorrede zu gemeldetem Mexico;worauf die Herren Leipziger zwar 1747 einige Ent-schuldigungen und Auslegungen desselben annahmen,aber auch zugleich aufs neue stichelten. Der jüngereHerr Reiz nahm insbesondere die Recension seinesLexici sehr Übel, und sehte in der ersten Hihe einescharfe Vertheidigung auf, welche vielleicht noch dasLicht sehen dürfte. Die Handschrift derselben ist unszu Gesichte gekommen. Sie scheint uns bey einemetwas aufgebrachten Gemüthe wohl gerathen zu seyn.Da aber eben derselbe ein gewisses Schreiben desHerrn Pros. Mcnke in das Holländische übersehen,Und dem holländischen Büchersaal deö MonatöSeptember 1749 ( 0 . f. stosch schediasma^delibr. rarioribus p. 17.) einrücken ließ: tuurben seineGegner noch empfindlicher darüber. Der jüngere HerrReiz ist willens, sich durch die endliche Ausgabe sei-nes vorhin gemeldeten Aufsatzes und des Original-briefeS des Herrn Pros. N lenke, zu retten. UnserGelehrter aber läßt sich, wie uns berichtet wird, dieSache wenig anfechten. Er soll, wie er von Freun-den deswegen befraget worden, bezeuget haben: Essey bekannt, daß derjenige, welcher in dcrglei-chen Lederftreirigkciren am ersten anfange zuschelten, den Proceß verliere.

In des Herrn Pros. Abrcsth animaduers. adAeschylum p. 665. finden wir eine kleine Anmerkungunsers Gelehrten über das Wort Ixxrx^a.. Mehrdergleichen sind von andern aus seinem Briefwechselgenommen. Die poetische Antrittsrede seines HerrnBruders zu Hardcrwyk, de irinere Zeelandico, wel-