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[Band 1.]
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des Hrn. Gottftied Schwarz. >8?

zu Halle heraus, welchen der Herr D. Baumgar-ren dem III. Theile der Historie des tridentinifthenConcilii des sel. Christian August Saligö beydru-cken ließ. Es wurden zugleich besondere Exemplariaabgezogen. Die versprochenen Opuscula Dudithianaist cr bereit herauszugeben, sobald sich ein Verlegerfinden wird. Seine übrige Zeit brachte er zu Hallemit philosophischen Vorlesungen und Oollegür stililatini zu. Inzwischen war der Herr Baron von> Wolf wieder nach Halle gekommen, und durchdessen Vorschub konnte sich Herr Schwarz zu einerguten Stelle Hoffnung machen. Jedoch, die Herren,Heumann und Reusch, recommandirten ihn nachOsnabrück. Hiermit endigte sich das akademischeLeben des Herrn Schwarz vor dießmal, und wirmerken davon nur noch an, daß ihm Herr Segnerzu Göttingen die Mathematik aus bloßer Freundschaftzu leftn angefangen habe, wiewohl Herr Schwarzdoch nicht willens war, von dieser Wissenschaft Pro-fession zu machen.

Das osnabrückischeRectorat bekam Hr. Schwarz1742, und trat es den 5 December mit einer hernachgedruckten lateinischen Rede, de oprima lludiolämjuvenmcem inlllruendi ratione an. Nach Ablauf ei-ner Zeit von beynahe 7 Jahren, nämlich 1749, erhielter den Ruf zum ersten Professor der Theologie, Su-perintendens und Beysitzer des Consistorii auf derAca-demie zu Rinteln. Vor seinem Abzüge, der zu Mi-chaelis 1749 geschahe, ließ er sich zu Osnabrück ordi,niren. Er hatte sich 174z gegen des Jahres Endemit Jungfer Regina Lüpken verheirathet, und mitihr einen Sohn erzeuget, der noch lebet. Der Tod