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[Band 1.]
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Die Geschichte

entriß ihm dieselbe 174;, den 1 April. Das Dent-in aal , so er ihr aufgerichtet, ist folgendes:

Heic conjugis suae carifiimaeREGIM M AR I JE LVPKI^E,clarisiimarum virtutum feminas,Praematura morte eheu! ac vix delibatisConjunctisiimx vitae deliciisE sinu, e gremio suo, abstractxSanctos com'pofuit cineres maritus moestifiimus,et quem illxtabiiis tantum hic catusa fidissimi amoris gradu potuit dejicere,

M. Godofredus Schwarz, Gymnasii senatorii Rector.

Sic fatis agimur.

Den. A. MDCCXLV. d. 1. Apr.

Vixit annos XXVIII. mensi VII.

Vixit cum marito mensi XVII.

Vixit filio unico mensi VII. H. M. H. S.

Im Jahre 1750 nahm ihn die deutsche Gesellschaftzu Göttingen zum Ehrengliede auf. Weil er wegender academifchen Stelle die theologische Doctorwürdeannehmen mußte, so war er willens, in Person des-wegen nach Helmstädt zu gehen, mußte aber seinenVorsah wegen der zwei-ten Verheirathung ändern,welche er mit Jungfer Gerhardina Brounings, einerTochter des vormaligen geheimten Secretarii Brou-ningS in Hannover, zu Osnabrück vollzog. Durchdiese Heirath ist er ein Schwager des unter denGelehrten wohl bekannten Herrn Secretarii böseregeworden. Herr Gchwcrrz promovirte daher 1750den 25 Jun. zu Helmstädt, unter dem Decanat desHerrn D. Berrltngs abwesend. . Herr D. Berrling

erläuterte