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[Band 1.]
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des Hm. Samuel Crell.

Ibidem p.2go. Einige glauben^ er habe sich indieser Sradc (Berlin) ganz niedergelassen. Esverhält sich so nicht. Ich wohnte in der Neumarkungefähr 16 oder 17 Meilen von Berlin ab; reisekeaber dahin meist alle Jahre, in den königl. Bibliothe-ken mich einige Tage umzusehen, und da meine zweeneSöhne im Joachimöthalischen Gymnasio daselbst stu-dirten, geschahe es, daß ich ein und andermal etlicheWochen mich daselbst aufhielt.

Ibidem. Daß er sich niemals an einem d)rrelange aufgehalten, sondern oft aus einem Landeins andere gereiser. Man machet aus mir einengroßen Vagabund, von An. 1686.1725, in welchemzuerst ich mit einer Tochter und einem Sohne, deeeinige Monate vorausgegangen war, und hernach inden folgenden meine übrige Familie sich nach Amster-dam zur Wohnung begab; wohnte ich stets in derMark Brandenburg, außer vier Reisen, die ich un-terdessen thun müssen. Die erste war nach Halle mitmeinem Bruder, der daselbst hat studiren wollen, wo-von unten ein mehrers. Die zweyte war in deruni'tarischen märkischen Gemeine Angelegenheit nachHoll-und England An. 1698, bey welcher Gelegenheitich den berühmten Johannem Lock, an den ich einRecommendationsschreiben vom Herrn Philipp vonLimburch hatte, visitirte, und blieb bey ihm einigeTage. Er lebete auf dem Lande bey Sir RobertMasham, einem vornehmen Parlamentsgliede, dessenEhefrau war eine gelehrte und sehr tugendsame Toch-ter, des berühmten Rudolph Cudworth, mit dem ichin meiner vorigen Reise A. 1685 eine freundliche Con-versation zu Cambridge hatte, ward auch daselbst von

P 2 Johann