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Zusätze zu der Geschichte
Johann Spencer humaniter tractiret, und von denenSodis seines Collegii , dessen Präses er war, dann undwann zur Mahlzeit invitiret. Sie wußten alle werich war. Und da ich von ihnen Abschied nahm, wardjch gefraget, ob ich nicht ein Viaticum annehmen wollte.Ich schlug es mit Dank ab. Vornehmlich weil ichwußte, daß in Cambridge die Fama war, ein jeder- Fremdling wäre gemeiniglich einBettler,daher wollte ichlieber von Cambridge nach Oxfort zu Fuße gehen, undvon Oxfort (da ich mit Doctor Eduard Bernhard ei»nige Unterredungen gehabt, und die BodlejanischeBibliothek gesehen hatte) auch bis London zu Fußemarschiren, als in Cambridge einiger maßen das Re-gister der Bettler vermehren, wiewohl mir das Via-ticum angebothen gewesen. Und hatte ich, Gott Lob!was Zehrgeld mit mir nach Cambridge und Oxfort ge»bracht. Um von dieser Digression zu Sir RobertMasham und Johann Lock wieder zu kommen, hattedieser Herr Masham die Gewohnheit, alle Abendesein Gesinde in sein Gemach kommen zu lassen, dalas er ein Capitel aus der heil. Schrift, hernach fieler mit allen auf seine Knie, und that ein Gebeth zuGott. Da ich von dieser Andacht mit Herrn Locksprach, der auch jedesmal mit darbey war, sagte er zumir: wenn die Familie nicht so fromm und andächtigwäre, würde ich hier nicht wohnen. Im 1699 Jahreist mir zu London ein lVll'cr. nämlich: le Placo-nifme devoi le ou Eflai touchant le verbe Platoniciencommuniciret worden, welches ein Buchhändler aufmein Anrathen verleget, und An. 1700 prchliciret hat.Ein allzugroßer Freund, loannis Clerici, ein Franzose,hat die Eorrectur der Druckfehler nicht auf sich neh»