Band 
[Band 1.]
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deSHrn. Cornel. Valer.Vonk. 247

^uem praesens mirata Virum, mirabimr Ltas

Postera nec famam seda priora negant.

Scilicet ad tantas concurrere tempora laudes

Priscaque debebant, nostra, futura stmul.

Und dieses mag dicßmal von den vonkifchen Gedichtenund Schriften genug seyn.

Es ist annoch übrig von den Gönnern und Freun«den unsers Gelehrten etwas zu erwähnen. Er hatbereits seit einigen Jahren mit den größten Männernin den Niederlanden, in Deutschland, in Frankreich,in Spanien, und in der Schweiz in einem freund«schaftlichen Briefwechsel gestanden, wozu er auch vonverschiedenen auf eine höfliche Weise eingeladen wor-den, und wovon einige öffentliche Denkmaale vorhan-den sind. Ins besondere aber hat seine Wissenschaft,ihm in Italien Gönner zuwege gebracht. Von Sr.Eminenz dem Herrn Cardinal Quirini haben wir be-reits so eben eine deutliche Probe gesehen. Es kamtaber auch von eben demselben noch eine andere öffent-liche Bezeugung in dem Sendschreiben an den baseli-schen Rechtsgelehrten, Herrn Johann Rudolph Jselin,welches im Jahr 1750 zu Rom herausgekommen ist,nachgesehen werden. Außerdem ist im Vorhergehen-den fthon angeführet, daß Se. Eminenz, der Hr. Car-dinal Corsint, unserm Herrn Vonk mit Gewogenheitzugethan seyn. Zu diesen kömmt annoch der pabstlicheLegat in der Schweiz und Erzbischof von Petra, HerrPhilipp Acciajoli hinzu, ingleichen Julius Cordon«,Guido Ferrarius, nebst vielen andern. Der leßtere,nämlich Herr Ferrarius, hat feine Hochachtung für un-sern Gekehrten in einem Sendschreiben an den hoch-Q 4 gebornen