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[Band 1.]
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des Hrn. Theod. Chr. Lilienthals. z, 7

auS den Worten, er omnium circumstantium, dievon den miilis privatis der alten Christen wohl zuunterscheidende miiss solitaris der Catholischen wider-legt, wie denn auch aus des Canonis eigenen Wor-ten, die pro sacrificio misiätico pflegen angeführet zuwerden, gezeiget wird, daß hier kein sacrificium pro-pitiatorium vel impetratorium , sondern eucharisti-cum und bloßes Dankopfer könne verstanden werden,welches theils im Gebeth und Lobe Gottes, theils inden zum heil. Gebrauch bestimmten äußerlichen Ga-ben bestanden, wobey zugleich auf den Einwurf, wel-cher aus den Worten pro se suiscjue omnibus, proredemtione animarum- suarum , pro ipe salutis etincolumitatis sus, kdMite gemacht werden, geant-wortet wird. Hierauf folgt im Canone das nament-liche Gedächtniß der Apostel und einiger andern Hei-ligen, davon angemerket wird, daß solches von einerabgöttischen Anbethung derselben gar sehr unterschie.den sey. Ferner wird das nächste Gebeth im Cano-ne, so infra actionem pflegt genannt zu werden, undder so genannte Canon major, wodurch die Conse-cration eigentlich geschieht, erläutert, woraus nichtallein zu ersehen ist, daß das daselbst erwähnte Sacri-ficium ohnmöglich ein Sacrificium corporis et sangui-nis Christi seyn könne , da der Canon vielmehr nichtundeutlich zu verstehen giebt, daß Brodt und Weinnur beym Gebrauche des SacramentS der Leib unddas Blut Christi sey; sondern auch ganz klar erhel-let, wie selbst die lateinische Kirche daS Gebech zurConsecration für nöthig halte. Da denn zugleich diebekannte Frage, ob die tKM\n<ris tu dym imvpa-▼05, die in den Liturgien vorkömmt, von der KircheT z ad