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[Band 1.]
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V8 Die Geschickte

ad consecrationem gerechnet worden fett, sowohl auSorientalischen, als occidentalischen Kirchenlehrern undLiturgien, wie nicht weniger aus Uebereinstimmungder neuen griechischen Kirche, die ihre alte Meynungim Concilio Florentino nicht verändert, bejahungS-weife entschieden, und gegen die Einwürfe und Aus-flüchte der römischen Kirche vertheidiget wird. BeyGelegenheit der im Canone angeführten Worte derEinsetzung werden einige Veränderungen, so derCanon und andere Liturgien in demselben gemachthaben, angemerket; auch wird vom so genanntencramate eucharistico, wie auch von der Gewohnheitdas Amen zu den Worten der Einsetzung zu sprechengehandelt. Aus der mit aMrn Liturgien vergliche-nen Erwähnung des Todes Christi wird geschloffen,daß der Verfasser des Canonis die Tranesubstantia-tion nicht geglaubet habe, welches aus der im Canonsgeschehenen Vergleichung dieses Opfers mit deroblatione Meichisedeci, (so doch eigentlich keinOpfer gewesen) Abrahams, Abels und andrer Gläu-bigen weiter erwiesen, und die Nichtigkeit des sacri-ficii mjsl'atici gezeuget wird. Dieser Beweis wirdnoch aus den Worten, jube hacc perferri per manus/ancti angeli tui in sublime altare tuum bekräftiget,und zugleich etwas von den Altären der ersten Chri-sten beygebracht. Aue besagten Worten werden fer-ner einige falsche Meynungen der römischen Kirchede mistis solitariis, de alTeruatione donorum eucha-risticorum excra sacramenti usum, et de communionelaicorum sub una widerleget. Auch wird die drauffolgende precario pro mortuis vorgenommen, und so-wohl die Uebereinstimmung der Liturgien, als auch

die