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[Band 1.]
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3 24 Die Geschichte

cherr (Offenbarung wider die Feinde derselbenerwiesen und gererrer. Erster Theil 1750. i Alph.10 Bog. in 8. Dieß ist die Frucht von dem Num. 14angemeldeten Collegio. Es hat noch niemand alleEinwürfe gesammlet und beantwortet, welche dieSchriftspötter jemals vorgebracht haben. Da dieFeinde keine Ordnung lieben, so ist es um jv vielnöthiger, ihre Einwürfe in einer gewissen Ordnungabzuhandeln, und ihr Lehrgebäude in einem Zusam-menhange vorzustellen, weil dir Schwäche desselbenauf solche Art leichter kann eingesehen werden. Die-sen Endzweck zu erreichen, muß die Lehre von derNothwendigkeit und Wirklichkeit der göttlichen Of-fenbarung erwiesen werden. Denn, ob sie gleich oftund gründlich ist erwiesen worden, daß es scheint, essey alles bereits erschöpfet, was davon kann gesagetwerden; so kann sie doch, als der Grund von demübrigen, nicht wegbleiben, weil es umsonst ist, diejeni-gen zu überzeugen, die gar von keiner Offenbarungwissen wollen, oder doch die Nothwendigkeit dersel-ben in Zweifel ziehen. Dieses wird mit Beantwor-tung der Einwürfe und Ausflüchte der Gegner imersten Cap. darqethan, wobey dem Verfasser dieSchriften des Thomas Halyburrons, Stiebri-yens, Webersund Runzens viele Dienste gethanhabe». Im 2 Cap. seht er die Kennzeichen undZeugnisse fest, woraus der göttliche Ursprung einerOffenbarung erhellet, weil man sich nicht eher mitden Gegnern einlassen kann, bis man sich über dieGründe vereiniget, worauf die Göttlichkeit der Offen-barung beruhet. Das erste Kennzeichen derselben ist,daß sie vornehmlich solche Wahrheiten enthalten müsse,

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