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[Band 1.]
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Die Geschichte

in 4. Sie sind hernach in die Lettres curieuses eingerü-cket, und meistens ins Deutsche übersehet worden, nun-mehro aber selten zu finden.

19) Le Soldat, ou le metier de la guerre considerecomme le metier d’ honneur avec un elTais debiblio-thcque militaire. Francos. 1743. Eine vermehrte deuts.Auflage in 8 erfolgte im Jahr 1748,und eine andere 1752.

20) Das ^ild eines weifen Mannes und ei-nes Christen am Hofe in dem Leben des Erz-bi|U)off« Fenelon. Ebendas. 1743.

21) Die Religion, entworfen von dem HerrnRacine und ins Deutsche übersetzt mit Anmer-kungen. 1744 in Octav, in gebundener Rede. Ra-cinens Gedicht ist herrlich und dahero so manchmalaufgelegt., Er singt vom Daseyn Gottes, vom We-fen des Menschen, Christenthum, und von Ausübungder Pflichten, auf eine rührende Art, und daher wareine deutsche Uebersetzung zu wünschen, weil nicht alleLeser an metaphnfischen Beweisen Geschmack finden,und die Poesie ohnedaö so einnehmend ist. Und alsohat der Hr. von Loen seinen Landsleuten einen nütz-lichen Dienst gethan.

22) Fenelons Gespräche der Todten der altenund neuen VOelt, mit einigen Fabeln, aus demFranzösischen übersetzt, mit Anmerkungen.Frankfurt 174; in 8, 2 Theile. In den alton. gel.Zeit. No. 75. von 1745 urtheilet man davon also: Manmuß sich billig wundern, daß man bisher den Gefprä-chen der Todten und den sinnreichen Fabeln dieses be-rühmten Erzbischofes nicht «den dieselbe Ehre erwie-sen, welche man dem Telemach desselben erzeigt, vondem noch stets neue Auflagen und Ucberfttzungen aus-gefertiget werden. Es zeigt sich nicht nur in dieser

vor-