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[Band 1.]
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des Hrn. Ioh. Michael von Loen. 555

Tonkunst, 7) von der Mahlerey, 8) von den Passt-onöoratorien, 9) von der Baukunst, io) von den Lust-gärten, n) von der Gesundheit, 12) von der.HauS-Haltungskunst, iz) von der Theologie, 14) von derWahrsagerey. Von der Seligkeit redet er im izStück also: Gott nach seiner unendlichen Barmher-zigkeit wollte ein Geschöpf, welches er in einem erhö-| heten Grade vor andern fähig gemacht hatte, ihn zu! erkennen und zu lieben, nicht in diesem Verderben' lassen. Er brauchte also ein seiner Gottheit anstän-diges Mittel, den gefallenen Menschen zu retten. Ersandte Christum, seinen eingebornen Sohn, in die Weltu. s. f. Der Hr. von Loen weicht hier gar nichtvon der Orthodoxie ab. Der 2te Abschnitt ertheiletuns Briefe und Betrachtungen von allerhand Mate-rien, als 1 ) von der Tugend, 2) vom Character einesChristen, z) an einen Cavalier in der Einsamkeit,4) von der Staatskunst des Machiavells, 5) von Er-ziehung eines Prinzen, 6) von der wahren und fal-schen Demuth, 7) vom Hrn. de la Barre de Beau-marchay, 8) vom Stadt- und Landleben, 9) Beweis,daß das Geld den ersten Rang habe, 10) kurzer Vor-schlag zur äußerlichen Religionsvereinigung. Dieletzte Abtheilung liefert kurze Beschreibungen von desHrn. von Loen Jugendreisen durch Deutschlandund Frankreich. Schade ist es, daß der Hr. vonLoen, wie der Hr. Pros. Müller in der Vorredemeldet, vieles darin» ausgestrichen hat.

30) Moralische Gedichte, herausgegeben vonNauinann. Ein halb Alphab. in 8.1750. DieZuschrift ist an den Hrn. von Haller. In der Vor-rede wird die Verglekchung, dieHr.Breiringer zwi-Nn 2 schen