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Hrn. per. deriva' übergeben, durch dessen Treue unvFleiß er, mit Hülfe feinet guten Fähigkeiten, es inner-halb iwey Jahren im Lateinischen unv Griechischen soweit brächte,- daß man ihn zu den akademischen Lehr-schulen Zuschicke erkanutk. Doch) wegen' seiner Iu-gend behielten ihn seine Aelkern noch ein Jahr unterihrer Aüfstcht bey sich; so daß er erst im Jahr 1717*auf däL akademiM Gymnasium zu Herborn gesenidet wurötl Seme Aelterit hatten ihn ver Gocreöge.lahrtheit ge-vldMet. Et erlernte deswegen in einemPribLkunrer'Mre die hebräische Sprache, hörte dieVernunftlehre und die übrigen Theile der Weltweis-hcit bey VeM Hrn. Professor, Georg Heinrich <alk-hos, 'und hernüch dit Natürliche unv geoffenbarteGotteögelahrtheit bey den berühmten Männern, Äbr.pungeter und Jor Heinrich Schlämm, imglebchen bey dem Hrn. Pros. Hamel. Unter des erstenVorst^e vertheidigte er öffentlich eine Abhandlung ausder si'stemanschen, und' unket dem andern eine ausder embleman'schen Theologie,
Nach deiirerhalb Jahren verließ er Herbovn, unvbegab sich >720, um die Wissenschaften weiter zu trei-ben, nach den Niederlanden, und zwar, nachdem ersich zu ITIicderwesel bey seinem mütterlichen Oheim,Io. Heür. ^Fcitz, welcher kurz hernach verstarb, ei-nlge Monate aufgehalten hatte, auf die Universitätzu Utrecht. Als er hier den Vorlesungen des be.rühmten Äril. Drukenborg und <£vn'l %nbü. Dü-ker bcywohnete, bekam er einen besondern Geschmackan der griechischen und lateinischen Literatur, unv könmte dem Triebe, sein Hauptwerk davon zu machen,nicht widerstehen. Er ließ zwar nicht nach, sich auch