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[Band 1.]
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6ao Geschichte

zuerst discant, wiederholet es hernach vor afiaißagk. A. und giebt eö da doceant ; erweiset darauf dieseletztere Bedeutung auö dem Gebrauche der Griechen,und evo-sßm übersehet er colere, observare.

Animadv. ad Hesych. Vol, X. T, I. p. 1,10,

Notae in Xenophontem Ephesium, T. II. p,201-218-

Item. T, III. p. 345- 358.

Animadvers in Helychium Misg. obsi nov. T- 1 .1 74o. p. 63 - 90. Diese und die vorhergehende Ver,besserunM und Erläuterungen des Hesychius sindnebst verschiedenen andern in. gemeldeter Ausgabe deshochberühmten Hrn. Pros. Albem befindlich. Wirkönnen nicht völlig sagen, was die Buchstaben ?- B.A. A. H, womit sich der Hr. Professor bezeichnet hat,sagen wollen.

Noüe in Xenoph. Ephes ibid. T. Ist. p, 3 - Z 6 ,

Item. T. VI. p. 489- 5 1 z.

Ad viri clariffimi de quibusdam logis Flori epigri-,sin aniniadv. Ibid. p, 621-631.

Außer diesem hat der Hr. Pros. Abresth nun nochherausgegeben: Animadversionum ad Aeschylum libriduo. Accedunt adnotationes ad quaedam loca novitestamenti. Medioburgi apud A. L. Calienfels 1743.groß 8.730 Seiten. Es laßt sich von solchem Werkenicht leicht ein Abriß geben. Die Liebhaber der grie>chischen Sprache werden eine Menge nützlicher undneuer Anmerkungen darinn antreffen. Nicht Aeschn.lus allein, sondern auch eine Menge anderer griechi-scher Schriftsteller werden geschickt erläutert. Gegen-wärtige zwey Bücher gehen nur über fünfTrauerspiele,bis S. 5Z3, allwo die Anmerkungen über das N.T.

anfan-