des Hrn. Frredr. Ludwig Abresch. 6s i
anfangen bis S. 626. worauf Addenda et Corrigen-da folgen bis S. 672, imgleichen elenchus vocuni,gute ie offerunt apqd Aeschylum, et maximam partempraetermirtuntur in H. Siepbam thesauro, bis S. 687.und ein brauchbares vierfaches Register das Werk be-schließet. Aus dem ersten Theile desselben mag dasrrste Capitel zur Probe dieyen. Hierum kommt vorfjnvoA« und iirnakn ein Besedi- Thomas Magi-ster, v, girsTnkd/jinv wird zurechte qewiefen. Die Re-densart <p<»vnv 54 « wird. mit (Djfenb. Io. I, 12.
(3a«7t«v rtjir (peuvtjv verglichen, und durchgleichmäßige erläutert. Die alten Kunstrichter neh-men öfters vergeblich eine ellipsin an, wo ein verbumbey zween nominibus steht, deren eines es etwas sel-ten begleitet; da doch meistentheilS in dem verbo das-jenige schon steckt, was sie suchen. . Die Wörterfuv, x^oVx«», <?<zTgv<r>>e, dwcgv^o-ai er-
klärt , und Prometh. v. 28' die Leseart dirriugai voreirtivfv vertheidiget; endlich von der Redart v. zy. xocvyy&sq xe 3 hvcv gehandelt. Die Anmerkungenüber die heiligen Bücher sind über die vier Evange-lien und die Apostelgeschichte. A. E. iTJatrt>. III, 6 .$Po(iokoyei$<#i , rotunde profiteri, ita, ut nihilreticeas v. 7. yem 'ifjbarct (X‘civdv , Quyiiv diro.v. ii. Q^dtro u bedeutet tractare, administrare, undkommt so init At«», welches die andern Evangelistengebrauchen, überein. ^ Cap. V> 16. «<p tä'Tr^oauira. IX. 4. tinb i&<» bedeuten einerley>
X. 1. u><?e ist überflüßig, wie ben anderen guten Schrift-stellern. iHafC. U. 2Z. $id xw» eriro^ifiuv längstdes befäeten Feldes. III- 21. difceffit Euri-pid. Iphig. 1232. Luc. 11 .2. Die erste Schätzung
U u 5 wäh-