686 Geschichte
Discur«, S. zz. z6. und 182, wie nicht weniger fitseinem Tractat vom Tanz. S. 209 *).
Die Aeltern des Herrn Professors sind gewesenEberhard lVithos, ein ansehnlicher Kaufmanndaselbst, und Johanna Sibylla Schulzin. DieGroßältern Johann withof, Bürgermeister des.selben Ärteö, welcher sich gleichfalls durch seine Kauf-mannschaft, und insonderheit durch den daselbst sehrprofitablen und gewöhnlichen Leinenhanvel hervorgethan hak, und Regina Agneka Helena Erpenbecke.
Diese
*) Bon dieser abergläubischen Verehrung der heiligenMargarethe und abgedachten großen Wallfahrten,redet auch schon der alte Werner Rolevink de West-phalorum seu antiquorum Saxonum litu, moribus,
etc. Lib. III. c. 8. allwo man folgendes liefet i In
I-eNgerlce sancta Margaretha sollemnem habet me-moriam 1 cum miraculis pluribus. Est ibi pasta,gium frequens et copiosum per Ungulos. annos.
Man kann auch von dissenl Wunderbildc Und end-licher Wegräumung desselben vergleichen Ha t».
HaMeimanHUni in historia renati evangelii in eo-mir. Tecklenb. p. 84Y. derjenigen Ausgabe» welch«der gelehrte Ernst Lasimir wasterbath unter demTitel r opera genealogico - historica zugleich besorgethat; wie auch so. Pallium , ehemaligen Reforma-tor dieses Landes selbst, in seinen raren Opusculispoeticis p. 41, allwo ein artiges Gedicht an denGrafen Contad unter folgender Aufschrift vorkömmt!
Ad eundem , quod statuam , sive coloilüm Mar-garethe tolli jussit e Pfano Lrngarico, ad quemperinde ac olim ad oraculum Delphicum a totaWestphalia concursum est. Auch ist ErdwinusOrtmanfius und dessen Chronicon Osnabrugensehier nicht vorbey zu gehen, welcher daselbst S. 2Z9.»2 Meibomii eollect, scriptorum de rebut Germa-