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[Band 1.]
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dcs Hrn. Joh. Hildebrand Wichof. 69;

zur Genüge daraus erkennen. Er erkläret öffentlichaußer allerley Fragen aus der lateinischen und griechi-schen Philologie und Historie, den Horaz; in beson-dern Vorlesungen die allgemeine Historie nach Anlei-tung des Tursellins; die Geschichte der mittlern Zei-ten über des Hrn. von Ludwig Entwurf der Reichö-historie; die römischen Alterthümer nach dem L^icu-poorr. Im Griechischen liefet er über das Evange-lium N7atthäi, oder über den Aelimi. Ferner lehreter die Beredlsamkeit, Dichtkunst, und alles, was dahingehöret, imgleichen die heilige und gelehrte Geschichte:Und noch fehlt es hiebey öfters nicht an leüionibus^rivlitichmis für vornehme Herren. Als eine außer-ordentliche Arbeit ist ihm die mühsame Direction überden gelehrten Artikel der Duisburgischen Intelligenz-blatter aufgetragen worden. Da nämlich KönigFriedrich tPilbclm, wie in andern Städten seinerLänder, als zu Königsberg, Berlin, Halle, Minden,also auch in der Provinz Eleve und Duisburg, einewöchentliche Schrift unter dem Titel: wöchentlicheIntelligenz Zeitung, sowohl zur Beförderung derWissenschaften, als des Commercii eingeführet, wurdeihm auf allergnädigste Königliche Verordnung, durchErnennung des akademischen Senats, gemeldetesWerk übertragen, mit dem Bevfügcn, wenn etwanandere Herren ProfefforcS mit ihren Bevträgen zurückbleiben würden, solchen Abgang mit seinen eigenengelehrten Anmerkungen und Aufsahen zu ersetzen. DieArbeit fiel bald hernach fast ganz auf ihn allein, under hat dieselbe seit 17z? bis 1749, und also ganzer drey-zehen Jahre unverrückt fortgesetzet. Im letztgemel-delen Jahre gericth das Werk durch Veranlassung

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