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Geschichte3 m i75T.
Meflias non Spiritus S. l'ed Dei patris filius, Pfi II.7. exhibitus. 3 Bog. in 4. Dieß ist ein Weihnächte,programma. Er hat sich aus dieser Schriftstclle nurFolgendes zu untersuchen vorgenommen: Wer hierunter dem Zeugenden zu verstehen sey? und von waSfür einer Zeugung geredet worden? Diesem wird einBeweis vorangeschickt, daß dieser Psalm von Christohandle, und nicht svom David; welches wider dieneuern Juden aus dem Talmud und Aben-Esta;wie auch aus dem Psalm selbst, aus unwiderleqlichenGründen wider den Estius unter den Katholischenund Calvin dargethan wird, als welche letztere nurim mystischen Verstände diesen Psalm vom Messiaserklären. Hierauf wird wider den Hrn. Snebritz,der im i Th. im i St. seiner gründlichen, mehren,theils neuen, Schrifterklarungen unter dem Jeho»vah, der den Sohn anredet, den heil. Geist will ver»standen wissen, behauptet, daß die erste Person derGottheit die redende Person sey. Des Hrn. DoctorSGründe sind: j) der Redende ist derjenige, der Chr»,stum gefalbet hat, 2) welcher den Meßias zum Königein Zion eingesetzet hat, 3) der Vater Jesu Christi ist,auf den er sich als Sohn beziehet, 4) von dem alsRedenden der heil. Geist sich nicht undeutlich unter»scheidet, 5) von dem im N. T. als der ersten Personder Gottheit diese Anrede wiederholet wird. Hebe. 1 ,5.V, 5. 6) der bey der Taufe Christi von! heil. Geiste
unterschieden, solche Anrede vernehmen ließ; 7) weilweder der Titel des Vaters, noch der Zeugung demheil. Geist« zukömmt; wobey die Herrnhuter, diedas letztere träumen, wie auch Hr. Stiebritz, w».
derlegt