des Hrn. Joachim Ehrenft. Pfeifer. 7; z
herlegt werden. Der andere Theil seht fest; daßvon der ewigen Zeugung Christi nur die Rede fernkönne: i) auS der Bedeutung des Worts »welches allezeit, wo es eigentlich genommen wird,eine durch die Zeugung erfolgte Mittheilung eben des-jenigen Wesens, das der Zeugende hat, anzeiget;2) weil sonst Paulus Hebr. I, 5. nicht in dem Ver-stände, in dem er Christum als den Sohn Gottesannimmt, die Frage hatte so entwerfen können, alser thut; z) aus der generatione temporali läßt sichkeine göttliche Person begreifen, 4) es wird von ihmso, als dem eingebohrnen Sohn Gottes geredet,5) der Rathschluß Gottes, ihm die Heiden zum Erbezu geben, seht die Zeugung des Meßias zum voraus.Zulehc werden die vornehmsten Zweifel aus dem, daßviele Stellen des Psalms von der menschlichen Naturhandeln, daß dem Zwecke desselben die Auslegungentgegen sey, und das Wort DY71 nicht die Ewig-keit, sondern die Zeit des N. T. andeute, gehoben,s. Jenaische gel. Zeit. No.n. von 1752.
Im Jahr 1752.
Doctrina Scripturae de reconciliatione cum Deoper Jesum Christum ex 2 Cor. V, 21. adserta. zBvg.in 4 . Dieß ist das Osterprogramma von 1752. Hr.D. pfcifer geht die Schriftstelle gründlich und ordent-lich durch, und zeigt, in was für einem Verstände vonChristo gesagt worden, daß er von keiner Sünde ge-wußt; ferner, wie er zur Sünde geworden sey; dann,was das heiße, für uns sey er zur Sünde geworden;imgleichen, wie wir die Gerechtigkeit geworden sind;und zwar endlich, in ihm. Jenaische gel. Zeit. Ro. zr.von 1752 , Geschlossen den 15 Febr. 1753.
Gefchichte