des Hrn. Joh. Aug. Dietelmair. 745
Cap. 33. schreibt: erant utrique »udi in paradiso etnon contundebantur , quoniam Paulo attestante factiintellectum non habebant filiorum generationis. Hr.Dretelinair zeigt, daß der Tert des Jrenaus verderbtsen. rijassuct, der die trefflichsten alte» Handschrif-ten gebraucht hat, hat diese ieseart nicht einmal unterden Lectionibus variantibus angemerkt, und in denText paullo ante gesetzt; und so ist eö auch richtig.Irenäus glaubet also, Gott habe die ersten Aelrernin einem zum Endzwecke de6 Ehestandes noch nicht rei-fen Alter erschaffen. Dieser Aufsatz steht'auch in derVermisch. Biblioth. B. III. St.l. No.y.
Noch ein Aufsatz kömmt vom Hrn. D. Dietelmairin besagter Bibliothek vor. Es hatte jemand darinndie Frage vorgelegt: tParum schreibt man soviele herinenevrifctxe Unterweisungsbücher, dieheil. Schrift zu verstehen, da man doch desCicero oder L'enophons Werke zu verstehen,keilte ciceronische oder pcnophontische ^>erme-nevrik macht i Erfordert solches etwa die Ho-hcik der in der Schrift vorgetragenen Sachen i«^at etwa Timotheus, da er die hell. Schrift zulesen anfangen wollte, zuvor ein Collegium ere-geticum gehöret i 'Diese Frage beantwortet derHr. Doaor im III. Stück des IN. Bandes der Bi-bliothek.
Im Jahr 1749 vertheidigte derHr.Doctorvifierr.Exeget. de contestatione per conlcientiam juramentoaffini, in locum Joh. XIX, 35. 3* Bogen in 4.Er zeigt anfangs, marum Johannes allein die wun-derbare Geschichte von dem aus aus der Seitenwundehergestossenen Blut und Waffer erzählet; beweisetA a a 5 sodann,