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sodann, daß seine Versicherung nicht auf die ganzeevangelische Geschichte, sondern nur auf diesen beson-dern Wunderbach abziele. Hierauf lehret er: Jo.hanneS wolle dreyerley sagen, i) er könne die Wahr-heit sagen, 2) er wolle auch die Wahrheit niederschrei-ben, und z) er bezeug« hiemit bey seinem Wissen undGewissen, daß er nichts anders, als die Wahrheitschreibe. Und diese dritte Versicherung Johannis,als den Hauptsatz seiner Dissertation, führet er alsoaus, daß er anderer Uebersetzungen prüfet, seine Er-klärung befestiget, und endlich einige praclische Sätzedraus ziehet. Hamb. Ber. No. >4. von 1750.
kurzer Grundriß und Zergliederung der Epi-stel Vauli an die pbilippcr, zum Gebrauch aka-demischer Vorlesungen. 2 Bogen in Octav. 1750.Hamb. Ber. No. 26. von 175k.
Oillerrar. historico- exegetica de Archippo, et ad-monitione Paulli ad illum pertinente. Coi. IV, 17.1751. den 27 Januar. Nachdem §. l. von den Pasto-ral-Erinnerungen, die in der heil. Schrift hin und wie-der vorkommen, etwas gemeldet worden, so wird §.2.der zu erklärende Text in der Grundsprache und eini-gen Uebersetzungen angeführet, und darauf vom ztenbis 20 §. von der hierin,, vorkommenden Hauptper- 1so», dem Archippus, gehandelt, dessen, außer demangeführten Orte, nur noch in der Epistel an denPhilemon gedacht wird, auch sonst in den alten Kir-chenvatern keine Meldung geschiehet, außer in denConstitutionibus apostolicis, wo er für einen Bischofvon jaodicea ausgegeben wird, welches aber so un-wahrscheinlich, als diese Schrift selbst verdächtig ist.Was dieser Archippus, welcher heidnischen Ursprungs
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