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[Band 1.]
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des Hrn. Jeh. Dietertch Winklers. 80;

gewiß erkannt werden möge i Wictenbergin 4. *). Des Hrn. D. liVrnkiers Meynung ist:Ob zwar die Heiden aus dem Lichte der Natur davonetwas gewußt hatten, so sey doch solche Wissenschaftsehr ungewiß, und mit einer beständigen Unruhe be-gleitet gewesen. Man habe auch vieles ihrem Um-gänge mit den Juden zuzuschreiben. Daher urtheilter, es sey am besten mit Gherlock, Verulamiound andern, den Grund einer rechten und festgegrün-deten Gewißheit von dieser Lehre in der heil. Schriftzu suchen. Lonring behauptet ein Gleiches. Diehiehcr gehörigen Schriitstellen hat Hr. winkler an-geführet. Was für eine Beschaffenheit es mit denGründen der Vernunft für die Unsterblichkeit derSeele habe, hat Hr. Prof. Meyer in Halle gewiesen.Es ist also gewiß ein großer Trost für die Sterbli-chen, daß die göttliche Offenbarung die Sache gewißmacht.

12) kurzgefaßter Zusammenhang der ersten6 Cap. der Epistel pauli an die Römer. Lrsieht in den Hamb. Beyträgen S. 681 u. f. von 1742.

n) Erörterung derFra^e: Db die im A.T.oft erwähnten Sangen für Loffeebohnen zuhalten seyn i aus einem bisher noch ungcdruck-ren Briefwechsel zweyer ehemals berühmtenPhilologorum, Hiob Ludolphs und MelchiorEee 2 Ley-

») f. Leipz. gel. Zeit. S. 879. Hamburg. Ber. S- 743.Beytrage £. 777. und den Dänischen Correspond.No. lor. von 1742. auch 8upplenienta sä Acta En.d.Lat. To. V. Scct. V. p. 237. Frankfurter gelehrteZeit. S. 206. von 174z. und die oft genannten Ie-naischen Nachrichten rc. Th. XII- S. i®4 u. f.