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[Band 1.]
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des Hrn. Joh. Dieterich Wintters. 827

fast gleiche Bewandtniß hat, und erinnere ich mich ge-höret zu haben, daß in der Schweiz dergleichen See,so aber ungleich größer, als dieser unser See, gefun-den werden soll. Woben auch dieses endlich zur Nach-richt dienet; bisweilen steigt er wohl eine gute Zeitvorher, ehe das Korn im Preiste aufschlägt; biswei-len aber fängt er auch mit der Steigerung des Preiste-erst an zu riefen. Bey geringem Auf- und Abschlagdes Korns kann ich auch eben nicht sagen, daß sich deö-falls allemal ein« merkliche Veränderung in dem Wassersollte haben spüren lassen; wenigstens habe ich es nichtobserviret. Was ich aber hier angemerket,werden meineHerren Successores ohne Zweifel zu ihrer Zeit hinkünf.tig auch also befinden, weil nichr^zu vermuthen, daßGott, was er so viele ioo Jahre, und vermuthlich vonden Zeiten der Sündfluch her in die Natur geleget,und dieselbe in solcher ihrer Ordnung bisher gelassenund erhalten har, solches künftighin werde zurück hal-ten und aufhören lassen. Ich habe zwar von altenLeuten auch gehöret, daß zuweilen auf das Steigendes Wassers in diesem See schwere Sterbenölaufteerfolget. Aber davon habe ich wenigstens keine Ex-perimente gehabt, so wenig, als man ebenfalls insge-mein vorgiebt, ob sey in der Mitte dieses Sees einvortex inexploratas altitudinis. Ich habe 1694, alsder damalige Hausvogt zu Pinneberg, der ihn in Hauer(Pacht) hakte, unter dem Eise fischen ließ, und zu demEnde viele Wacken durch das Eis hatte haue« lassen,an verschiedenen Orten, sonderlich in der Mitten, denBleywurf eingesenket, aber aller Orten, wiewohl aneinigen Orten auf viele Klaftern tief, Grund gefunden,und müßte also wenigstens die Stäke nicht getroffen

haben.