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[Band 1.]
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des Hn. Joachim Christoph Neineiz. 947

schlagen, und zum Lande hinaus gejaqet wurden.Das Andenken dieses herrlichen Sieges feuerte unserGelehrte des folgenden Jahres an eben dem Tag«mit einer öffentlichen Lobrede auf der LundensthenUniversität und im Namen derselben. Sie ward inBeyseyn des Grafen von Scenbock selbst, vielerandern Grafen und Officieren, des Bischofs und derganzen Universität gehalten, und gleich darauf da-stlbst zum Druck befördert. Nachher that er indem Geleite seines Grafen eine Reise nach Stock-holm, besuchte die Universität zu llpfctl, die kö-niglichen Lustschlösser, Carlsberg, Ulrichsrhal,Drörningholm, und das dem oxenstiernschen Hausezubehörige Röftrsberg, welche Oerter er alle sehranmuthig und belustigend fand.

Der Graf von Srenbock ward von dem Königezum Feldmarfthall und Reichsrath erhoben, underhielt 1712 Befehl, dem durch die Russen, Dänenund Sachsen bedrängten Pommern mit 17000Mann zu Hülfe zu eilen. Um diese Zeit war demHra. «Tlemeiz die Bedienung eines königlichen Feld-ftcretarius in den deutschen Angelegenheiten unhBriefwechselungen aufgetragen worden, und er begabsich, auf erhaltenen Befehl, im May nach Carls»krön, wo die königliche Flotte lag, und er wegenUeberschiffung der Truppen mit dem Admiral unhReichöralh, Graf Wachtmeister, verschiedeneUnterredungen hatte, und ganze drey Monate ineinsn angenehmen Umgänge mit denen Herren Offk-eieren zubrachte. Als alle Schiffe und Fahrzeugsin Bereitschaft waren, begab er sich nach CarlSfhaven, um den Grafen von Scenbpck von feinenO 0 0 2 Ver«