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ordentliches ohne Gehalt anzunehmen, auch einiger-maßen vorher sahe, wie es Schweden mit Bran-denburg ergehen würde; so zog er den Antrag einenGrafen von Waldeck nach Frankreich zu führen,allen andern Vorschlägen, so ihm gethan wurden,vor. Er verließ also Srraljund zu Ende des März,reisete durch das Mecklenburgische und Lauen-dmgisthe nach Hamburg, und von hier nachwolfenbmrel, allwo er sich dem regierenden Her-zöge, durch den schwedischen Gesandlschaftssekreta-riuö, Gtrahlcnheim, präsentiren ließ; weiter überBraunsthrveig, Hannover, Eassel, Marpurgund Giessen, nach Frankfurt am wayn; undvon hier an den Nassau-Jdsteinischen Hof, allwodie hochgräflich Waldeckische Frau Witwe, eineSchwester des Fürsten, und Mutter seines künftigenGrafen, sich damals aufhielt, und er von allen sehrhuldreich empfangen wurde. Nachdem alles zurReife feru'g war, qienq er im August mit dem jun-gen Grafen von Waldeck, welcher jüngsthin Haupt-mann in einem elfaßifchen Regiment in französischenDiensten geworden war, über Frankfurt, Darm-ssadr, Heidelberg, Durlach und Rastadr nachSrraßburg, und in dem darauf folgenden Winterbesuchten sre die mit dem waldeckifthen Hausebefreundete Nassau-Saarbrück und Orrweilcri-sehe Höfe.
Im Februar 1716 kehrten sie nach Frankfurt zu-rück, und giengen einige Tage darauf nach Friede--richstcin, die ehemalige Winterresidenz des Fürstenvon Waldeck, allwo fle das ganze hohe Haus invergnügtem Wohlergehen antrafen. Im Junius
besuch-