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[Band 1.]
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ioi4 Geschichte

Genüge zu leisten, lehrete er viele die Elementa desEuclides. Er zog auch aus Bastlii ITtagntSäwifcen eine Philosophie heraus, die hernach derPresse übergeben ward. Zum Beschluß dieses Amts,in welchem er viele Zuhörer hakte, die ihn an Alterübertrafen, vertheidigte er iq Theses. Als er hier-auf zum Presbyter war befördert worden, berief manihn 1708 den i; März nach Rom. Hier erklärete erw der Cryptaferrata die Philosophie und Theologienach den Säßen des Damascenus, die er siebenmal,in Gegenwart verschiedener Cardinäle und Fürsten,öffentlich vertheidigte. Seine Erklärungen über denDamascenus hat er der gelehrten Welt gedruckt mit-getheilet. In Rom legte er sich noch besonders aufdie Physiognomie, Chiromantie, Hydrostatik, Py-romantie, natürliche Magie, Anatomie, Antiquitä-ten, Diplomatik, Politik, Oeconomie, Botanik,Kenntniß der Steine, Symbolik, Fortification, aufdas Kupferstechen, und auf die Baukunst. Er hieltöftere Disputationen, und dadurch sowohl, als durchfeine Gefchicklichkeit, erwarb er sich den Zuspruchvieler gelehrten Männer, die ein Verlangen trugen,ihn kennen zu lernen und zu sprechen. Weil ihmdie Stelle eines Bibliothecarius im Collegio Basi-liano zu Rom aufgetragen wurde, fand er die schönsteGelegenheit, seinen langen Durst durch den Gebraucheiner großen Menge von griechischen Handschriften zustillen. Die Bibel, die er fast auswendig konnte,hatte er beständig in Händen. Mit den Werken derKircbenväter, Basilius, Chrysöstomus, Dama-scenus, VTazianzenus, Gregorius Magnus,Ephrem Sprus» Augustinus, Thomas Aqui-nas