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Geschichte
Tom. XVII. p. II. p. 428. Da übrigens der Herrvon premomval bereits in seinem zwey und drei-ßigsten Jahre einen Mangel am Gesichte verspüret,und die Schwachheiten des Alters gar frühzeitig zuerfahren angefangen hat, so ist es gewiß, bey seinerLust .um StUdiren und Bücherschreiben, ein großesGlück für ihn, eine so liebenswürdige Ehegattinn zuhaben, welche die Stelle des geschicktesten und ange-nehmsten Secretarii , und noch weit mehr, bey ihmvertreten kann. Wir können nicht sagen, ob undin wie weit dieselbe an dem folgenden neuesten Wer-ke Antheil habe.
i>) Cauie bizarres ou pieces cPun proces ec-clesiastica -civil intenti contre un Academicien, & .fon epouie, pour un mot, qu’on fupose £tre echa-p 6 a cette Dame dans l’interieur de fon cabinet.Berlin, 12 B. Octav. 1755. Es betrifft einen Pro-ceß, welchen der Verfasser mit den Vorstehern desfranzösischen Waisenhauses zu Berlin gehabt hat.Die Sache ist diese: Herr premontvai hatte ei-nen Knaben aus gemeldetem Waisenhaufe zu sichgenommen, mit dem Versprechen, ihn zu unterrich-ten, und, da er ohne Kinder ist, an Vaters Statt zuerziehen. Die Vorsteher glauben, daß er diesemVersprechen nicht nachkomme, sondern vielmehr demKnaben einige atheistische Lehrsätze beybringe; in-dem er denselben nicht fleißig zu den Cacechisatiü-nen anhielt. Sie lassen den Knaben rufen, und fra-gen ihn aus; da dieser denn in seiner Einfalt allesaussaget, was er weis, und unter andern bezeuget,die Frau premsntval habe verächtlich und selbstlästerlich von Christo gesprochen. Er wird darauf