desHrn. Eberh. Heinr. Dan. Stosch. zz
Hause so weit gebracht, daß der selige Herr DoctoeElsncr ihn sogleich in Groß-Prima setzete. Mit ei.nein halben Jahre würde er zu den höhern Vorle-sungen seyn befördert worden, wenn man es seinerJugend wegen nicht rakhsamer gehalten hätte, ihnnoch ein Jahr zurück zu halten. Nach Verlauf des.selben bezog er das 8emi„arium theologicum. Diedamals, und zuM Theil noch iht blühenden Lehrer, de.ren Unterweisung er genoß, waren folgende: Derwürdige Herr Doctor Heinius lehrte die Goktesge.lehrtheit, die hebräische Sprache und die Kirchen,geschichte, erklärte dabey ein oder anderes Buch desCicero, und leitete zu einer vernünftigen und ge-setzten Schreibart an. Der selige Profess. still*zelittS unterrichtete in dem lateinischen Stil, imGriechischen, in der Geschichte und in der Natur,lehre; der selige Salmuth, und nach ihm der ge-schickte Herr Pros. Becniann lehreten die Vernunft-lehre und die natürliche Gottesgelehrtheit; und dersei. ^Jaude die mathematischen Wissenschaften. Al.ler dieser Unterweisung bediente sich Herr Srosthmit Ruhm und Vortheil, und besuchte noch anbeyals Seminarist das schöne Kollegium pietatis deSfei. Herrn Hofpredigers riolrmius, wie auch diePrivatstunden des Herrn Inspectoris ftoi), wel-chem er nachmals in seinem Amte zu Frankfurtan der Oder gefolget ist. Dieß.währete, nach.dem er verschiedene öffentliche Proben seiner Ge.schicklichkcit abgeleget hatte, bis auf Ostern 1733.Seine Lehrer bezeugten schon damals dem Vater-lande viel Gutes von ihm vorher, und er wurdemit den vortrefflichsten ^euanissen erlassen,freu Gel. Enrop. erste Forisi C llnt