48 Geschichte
Hevland und seine ersten Bekenner, seinen Grundhatte. Z. E. Ioh. XIX. n. #p. ©cfct ). x XriL6 . 7. u. ct. (D. m, Hierzu kamen 3) die eigenen La-sier und Verbrechen mancher Bekenner Jesu - wel-che die Apostel in ihren Briefen nicht verhehlen.4) Die Christen wollten die Bilder der Kaiser nichtverehren. Waren, das nicht hostes publici ? 5) Manglaubte, sie seyen Feinde des ganzen menschlichen Ge-schlechtes, weil sie keine gottesdienstliche Gemein-schaft mit den Heiden halten wollten, welcher Ver-dacht durch die übel verstandenen Worte Luc. XIV,26. gestartet worden; wie auch durch das Erwar-ten vieler Christen, daß das römische Reich und dieWelt bald untergehen sollten, und durch ihre Lehre,daß außer Christo keine Seligkeit, sondern nur ewi-ge Verdammniß zu erwarten stehe (*). 6) Manhielt sie für Atheisten. Die Tempel fiengen an le-diger zu werden, wozu Pecri Werk in dem Herrnohne Zweifel ein vieles bengetraqen hatte, welcherdaher auch in der ersten Verfolgung umgekom-men ist«
Was die Verfolgung des Domitinns betrifft,so scheinet dieftr aus Argwohn graulame Kaiserden Beschuldigungen von der Widriggesinntheit derChristen wider die weltliche Obrigkeit, und von derGeneigtheit, ihrer Lehre zu folge, daS Joch derselbenabzuschütteln, Glauben beygemeffen zu haben. Eheder Herr Doktor nun zu den folgenden Verfolgun-gen übergehet, untersuchet er-zwo Fragen. Erstlich i
. Ob
(*) Man vergleiche des Herrn Kanzlers von MosheimInstit, hist. Christ, maj. See. I. P. I. e. V. §. 8. 9.10,