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Geschichte
ten Auferstehung, es wagen kann, sich in die Frey«'heit auf Universitäten zu begeben. Hiezu wurde Lei-den erwählet, allwo er einige Jahre in den schönenÜo-Nenschaften und in der Rei'chkgelahrchklk sich derbe> üymten Männer, Tib. Hcmstcryuis. ^ac.Dttriatius, Io. Conr Rucker, Gert. Gchel-cmgn, und Ioncl). Scdrvnrz, bediente, und den14 December 174z. eine schöne Probe seines Fleißesablegte; indem er, unter dem Vorsiße des genielde-ten Herrn Pros. Scheltinga, eine von ihm selbstverfertigte Schrift ad legern Numx Pompilii de araJunonis , pellici non tangenda, auf das Carhedkkbrachte.
Den 18 December des folgenden IahreS1744. nahm er auf eben dieser Universität, unter demRe> rorac des Herrn Doct. und Prof. I. v. d.Honerk, die höchste Würde in der RechtSgelahrtheitan, nach ohne Vorsiher vertheidigter Abhandlungde difficilioribus quibusdam legibus. Er hatte inder ersten Disputation S. versprochen, in seinerDocror-Schrift von den Concubinen zu handeln;entschuldiget sich aber in der Vorrede zu dieser, daßihm der Stoff zu weitläuftig geworden, und macheHoffnung, solches Werk ein ander mal um destovollkommener an das licht zu stellen.
Er begab sich hierauf nach Haufe, und erhieltdie Advocatur bey dem geldrischen Hofgeiichte undbey den velauischen Gerichten, welche er auch biszu seinem Beruf nach Franeckep abwartete; daer unterdessen zur historischen und zur juristischenProfession ZU Devenrer, wie auch zur leß«
tern