384 Geschichte
selb zu Duisburg, Rhcnfcrd zu Franecker, N Utgund Mrho zu Marpurg uuermüdct um- (*) Aufdieser Unjoerfttat kam er mit dem nachmaligen hei»delbergifchen Theologen, I. «^orringer, in ei»
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.merket, und ihrer Ordnung nach der Bricfsamm-lnng ordentlich beygeleget, damit man gelegentlich ei-nen guten Gebrauch rarvon machen könne. DerOrt dieser wöchentlichen Versammlungen wird so lan-ge bey den hier sich aushaltenden Mitgliedern seyn,bis man einen andern hierzu bequemern wird ausfin-dig gemacht haben.
(q') Da die Erfahrung gelehret hat, daß Gern-gelehrte sich für Mitglieder gelebrter Gesellschaftenausgeben, die aber nicht wenig in Verlegenheit ge-setzt werden, wettn sie ihre Aufnahme gehörig be-weisen sollen, so istum Beschimpfungen, die derglei-chen Menschen wahren Gelehrten durch ihr Vorgebenzufügen könnten, zuvor zu komme», ein in lateinischerEvrache kurz abgefaßter offener Brief zum Druck be-fördert worden, welcher den aufgenommenen Mikalie-dern mit dem Eiegel der Gesellschaft, und unter derUnterschrift des zeitigen Herrn Secretarii überschieketwird. Mehrere Umstände werden den geneigten i’esa*in dem Vorbericht der Opnlculorum mitgetheilet wer-den, yoritzk mag diese Nachricht genug seyn znr Be-lehrung und Unterricht der Ncubegicrde, wie sie dennzu dem Ende im Nameit der ganzen hochlöblichenGesellschaft ist aufgesetzet worden, von
D. p. I. Ammendorf, und D. <D. L. rot! Eiclimann,der Gvttesgel. öffentl. Lehret, offen«. Lehrer der Rechten.
Diese Namen gebe» ein gutes Vorurthcil für dieGesellschaft.
0 0.Disl‘. quaexliibehtur vindiciae &«. p. 34. ctsccjq.