5o? Fortgesetzte Geschichte
V. d. H-mn und Schultert? keinesweges einlassenwolle, Man beschuldiget diese Herren, daß siesich deß Herrn yor» dcp (Ps bloß deßwegen onge»nommen hätten, weil die dren zwyllischen Predigersich dem leidenschen Advya nicht hätten unterwerfenVollen. UnS dünket, man verändere in dieser Be-schuldigung vyfsetzlich eine Hauptgelegenheit in daßTriebrad der Sache. Es stehet im Boekiaal deßhes MgY S, 645. bl'S 650, 39. Twee Brieven,
oene van (t, r,) Jan Jacoh S c h y lte n s aanden (rir) l^eere^ix, Hpljjus, en eene vanden laatuen FJerre aan de» eerssen , rot annvovrdpp d^nsplv^n, en tos pe» vervplg yan den Briefdie van den «o December 1754, Zwolle, 2 uart,Jmgleichen 40. 41, zwey Briefe von s)errus vonZwylle, welches Herr H-.itrus seyn soll, 42, Anr--voord van J q. V, y. H Q N e, rt pp 't Adverti sse-mpnr, *twelk op den naam van deq Swojschen Ker*kenraad, js geplaatst in de Bpeksaal van de maandMay 1755 * Diese stehet im Jum'uS des BoeKfaaladesselben Jahres S, 729, bis 74k, Der hochbe-rühmte Schriftsteller thut sich über die stillschryei-Zendss BeqnrwHrtung des Kirchenraths was zggute, uns leget demselben sehr wichtige und beant-wortungswürdige Fragen vor, betreffend ihre Hand-lungsweise in dep Sache des Herrn vyn der Ds;welche sie aber auch wohl mit einem weisen Still-schweigen beantworten werden. Weiter meldet er,wie er eine niederländische Kirchengeschichts diesesJahrhunderts unter Händen habe, und bittet sichdazu verschieden« nothwendig« Erläuterungen über