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[Band 3.]
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des Freyherr» von Zurlauben. 531

schöffrkgungen nicht aus; und da er glaubete, solchenirgends mit besserm Erfolge fortsetzen zu können,als in dem blühenden, und an schönen Geistern undgelehrten Männern reichem Frankreich, ergriff ermit Vergnügen die Gelegenheit, unter den dieserKrone dienenden Trouppen seiner Nation in Dienstezu treten; da er es denn durch seine ausnehmendenVerdienste dahingebracht hat, daß ihn JhroKönigk.Majestät schon vor verschiedenen Jahren nicht nurzum Brigadier bey Dero Armeen, und zum Capitaittbey dem Regimente schweizerischer Garde erhoben,sondern auch, zum unterscheidenden Merkmaale Jhrohöchsten Gnade, mit dem Orden deß heiligen LudewigSbegnadiget haben. Bey dem gelehrten Stande hater sich ebenfalls vorzügliche Zeugnisse der Hochachtung,und Ehrerbietung desselben zuwege-gebracht. Insbesondere, da im Jahre 1748. soine Preirschrift vonder königlichen Akademie der Aufschriften, und schö.nen Wissenschaften war gekrönet worden, trug ihmdieselbe eknmüthkg die Ehre eines correspondkrendenEhrenmitgliedes (allociö correchoneianr bmivraire)auf; welche er seit dem mit vielem Ruhme beklehdet hat.

Seit vielen Jahren hielt sich der Herk Baronvon Zurlauben, mit einem Werke, welches alleinseinen Namen verewigen kann, nämlich mit einerGeschickte der schweizerischen Tr'SuppeN inDiensten der Fxroiie Frankreich, beschäfftiget»Da er im Jahre 1749. seine dazu gemachte Samm.lungen reich genug befand, und solche völlig in Orv«nung gebracht hatte, ließ er nicht Nur in demselbigent l ä Jahre