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[Band 3.]
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desHrn.Ioh. Kriedr.vonUffellbach. 545

Beschreibung derselben findet sich bey dem erstenTheile seiner r?;?. an das Licht getretenen mcrkwür»digen Reisen. Aber auch dessen noch lebender HereBruder, Johann Friedrich von Uffenbach, hatsich nicht weniger schon vorlängst die Aufmerksamkeitund Hochachtung der Gelehrten, und vornehmlich derVerehrer der schönen Wissenschaften und Künste, zu»gezogen. Und wir glauben daher, unserm Werkeeine den Lesern gar angenehme Zierde beyzusetzen,wenn wir ihnen das Vornehmst« seiner Geschichtevorlegen.

Das Geschlecht, aus welchem er entsprossen, wirdtn dem deutschen Leben seines Bruders *) als einsolches beschrieben, das nicht allein in der gelehrtenWelt verschiedene dieses Namens ausweise» kann,die sich durch ihre gründliche Wissenschaft das Dür»gerrecht in derselben erworben haben, sondern dasauch noch auf dem heutigen Taq blühet in der hoch»adelichen Gesellschaft mm Fraumstcin **) in deefreyen Reichsstadt Frankfurt am Ässayn, in welchees vorlängst aufgenommen, und den dem Anfange desvorigen Jahrhunderts mir einem ansehnlichen AdelS-briefe von dem Kaiser Rudolpl) dem andern be»qnadiget morden. Es werden daselbst auch aus dem-selben zween um daß Reich der Gelehrsamkeit hochver»diente Männer angeführet, nämlich pcrcr Usfenbach

und

*) 3 <S.

**) S. hieven des Herrn Joh. Bernhard Müller Be«schreibuitg des geqenwarrigcn ZlgrandeS der StadtFrankfurt am Mapn, 112 6 -

Neu Gel. Europa XI Th. M M