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andern hohen Schulen, nicht nur Deutsch-landes, sondern Europens, fehler. „ Dieß istdaS Urtheil eines rechc'chaffenen gelehrten" Mannesin den götlingischen Zeimngen von gelehrtenSachen. 1752. S. >089. >090 *). Die Nach-richten von seinem Leben und Schriften, so uns durch«inen Freund zu Händen gekommen sind, werdendemnach nicht anders, als unser Werk sehr zieren,und unsern Lesern angenehm seyn können.
Sein Vater war der in Gott ruhende hochbe-rühmte königlich preußische Oberhofprediger, Con-srstorial» und Kirchen-Rath, und Präsident der So-cietät der Wissenschaften, Daniel Ernst Jablonsski; dessen Leben Herr Drucker im zweyten ZehendNum. 3. beschrieben hat, und von dem ihigenHerrn Oberhofprediger Sack ausführlicher wirdan das Licht gestellet werden ; so daß ohne Zweifeldem in den Nou. act. erud. 1748. p. 167. getha-nen Verlangen eine Genüge geschehen wird. Erbetrat die Welt im Jahre 1693. In der zartestenKindheit fasset« er die Anfangsgründe der menschli-chen Erkenntniß mit einer ungemeinen Fertigkeit.Er äußerte frühzeitig einen muntern Vrrstand, eintreffliches Gedächtniß und ein nachdenkendes Ur-theil. Sowohl in dem Unterrichte zu Haufe, alsauch in dem joachimsthalifchen Gymnasio , nahmer in den Gründen der Wissenschaften schleunig undüber andere seines Alters zu. Jedermann, der ihnkannte, gewann ihn wegen seines Eifers im Studie-ren, und wegen seiner damit gepaarten Sittsamkeit,
lieb.
7 ) Dergl. 1751. S. 175.