Band 
[Band 3.]
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558
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558 Geschichte

mals beständig in der genauesten Freundschaft ge-standen, und einen fleißigen Briefwechsel unterhal.ren; wovon ein Theil in dem von dem Herrn Pro-sessor Uhlius herausgegebenen Thesauro epiii laCroziauo beflndlich ist. Wir wollen seine eigeneWorte aus der Zuschrift des Reniphoch hersetzen:„Ego etsi me seuerioribus er sanctioribus studiistheologicis rorum tradiderim, literis tamen hisceaegypciis, quas tuo hortatu, tuo ductu , tuisauspiciis, non mediocri ardore tractare et excolerecoepi, horas non nullas subcisivas tanto libentiusindulgeo, quod illae memoriam tuae consuetudinisiUcundiifimae, plurimarum rerum, quas a te didici,et otii liteiarii suauistime quondam tecum exactirenouare solent. „

Als königlicher Candidat genoß Herr IablonfAdes Vorrechtes, welches diese haben, drey Jahreaus königliche Kosten in fremde Länder zu reisen.Seine Reisen durch Deutschland, Holland, Englandund Frankreich, waren wirklich gelehrte Reisen.Der weilläuftige Briefwechsel seines Herrn Vaters,und dessen bekannter Ruhm, nicht weniger aber seineeigene Geschicklichkeit und einnehmendes Wesen öf-nelen ihm überall den Zugang zu den Gesellschaftender größejren Gelehrten. So viel eö die Zeit nurzuließ, fand er sich in den besten Bibliotheken ein,und bereicherte besonders aus den leidenschen, ohfor»dischen und parisisd)kn seine.coptische Gelehrsamkeit«2 a Ctoze rühmet in der bremischen Bibliothecatust. philol. theol« Class. V. Fase. IV. p.748-749<750. die Dienste, welch« ihm zu Ausarbeitung feines

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