des Hrn. Paul Ernst Iablonski. 575
25. Difp. period. prima de Henotico Zenonis,resp. Lutlou. Wilb. Weiß'. 1739. 2 B. Es ist nie-mals eine zweyte darauf gefolget.- In dieser liefetman folgendes. Petrus MonguS, ein Eutychianer,hat diese bekannte VereinigungSschrift am meistenangerathen. Acacius, der Patriarch zu Constanti-nopel, welcher damals rechtstimig war, ist der wahreVerfasser derssclben. Zeno, der sie linter feinem Na-men herausgegeben, ist auch rechtsinnig gewesen. DieGelegenheiten dazu waren r. die Uneinigkeiten derGokteSgelehrten von der Person und den NaturenChristi; 2. die »»gemein üblen Folgen derselben in derKirche, und in gemeinem Wesen. z. Die Religions-handlungen unter der vorigen Regierung, und 4. derRath des iTjorigue.
26. De regno millenario Cerinthi diss. I. resp.Trane. Tbeopb. Grauer. 1744. 4 B.
27. Diss. II. relp. Ludvu. Satn. Noltetiius 1744.4 D. Dieß ist nur der Anfang eines Werkes, des-sen Vollendung sehr zu wünschen stehet. Nach einerkurzgefaffeten Nachricht vom Cerinthus, wird ange-merket, daß der Presbyter CajuS, der erste gewesensey, welcher dem Cerinthus die Meynung von einemirrdischen tausendjährigen Reiche zugeschrieben habe;wie er ihn denn auch für den Verfasser der dem Apo-stel Johannes zugeschriebenen Offenbarung ausge.geben. Aus ihm haben Dionysius Alex. und Theo-doretuS das Ihrige geschöpfet. Sonst sind keine an-deren Schriftsteller des dritten Jahrhunderts, wel.che seines Chiliasmi Meldung thun. Im viertenaber geschiehet solches vom Augustinus und Genna.
diuö.