des Herrn Ioh. Heinr. Becker. 627
inSbesonder von Adolph ^>elrs Buche: die Offen-barung ^ohaniris und Ezechielis, der beydenZeugen Jesu Christi , von feinem andern Rei-che im neuen Bunde. 1749 *), handelt. VtnD*Iid) ward unserm Herrn Docker 1744. die längst ne»diente ordentliche theologische Profession, bey welcherFacultät er anitzo Subsenior ist, zu Theile.
Er hat sich übrigens den 21 Febr. ,726. mit derJungfer Katharina Elisabeth Michelstn, derältesten Tochter des Herrn Bürgermeisters An-dreas Mithelfen, in den Ehestand begeben, undmit derselben verschiedene Kinder erzielet, deren abereinige frühzeitig verstorben sind.
Die Schriften, wodurch der Herr D. Beckerder Akademie und der gelehrten Welt nützlich zu feyngesucht hat, sind folgende.
1. Diss. de pathologia sacra. 7722.
2. Diss. de diuerso gradu euidentiae et obliga-tionis legum moralium. 1733. In dieser Dispu-tation fand der Verfasser der Schrift: der Lada-distnus die Duelle des Pietistin etwas auszusetzen.Weswegen unser Gelehrte nöthig erachtete, dessenErinnerungen zu beleuchten, und seinen rechtgläubi-gen Sinn wider denselben zu erklären; welches erdenn durch folgende Schrift ins Werk stellte.
3. Abgenöchigre Vertheidigung gegen eine
von dem sutore anonymo, lhin, bey Gelegen-er 2 hcic
*) Hieven hat 6er bochberühmte Herr Generalsupe-rintendent Prar,e in seiner neulich an das Licht ge-stellten Geschichte dieses Mannes und seiner Schrif-ten, die umständlichste Nachricht ertheilet.